Über uns

Die Anfänge

Das Stadtteilarchiv Eppendorf (heute Geschichtswerkstatt Eppendorf)wurde 1987 von einer Geschichtsgruppe des Kulturhauses Eppendorf gegründet. Unser erstes Projekt in diesem Jahr war eine Veranstaltungswoche zum 40. Todestag des Schriftstellers Wolfgang Borchert.


Eine große Ausstellung zum 850jährigen Bestehen des Dorfes Eppendorf führte zu intensiven Kontakten im Stadtteil, die wir mit der Folgeaustellung „Jüdische Spuren in Eppendorf“ ausbauen konnten.

Unsere Sammlung

Ein Bestandteil unserer Arbeit ist der Aufbau eines Archivs zu Geschichte und Alltag in Eppendorf. Wir sammeln historische und aktuelle Fotos, Urkunden aller Art, Land- und Straßenkarten, alte Kinokarten, Essensmarken, aber auch Erinnerungen, Geschichten und Erzählungen, die wir in Gesprächen und Interviews festhalten. Unsere Bücher-, Text- und Fotosammlungen stehen Schulklassen und jedem Interessierten zur Verfügung.

Begegnungen

Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Betreuung eines denkmalgeschützten Röhrenbunkers aus dem 2. Weltkrieg, Forschungen zum Thema „Stolpersteine“ und regelmäßig stattfindende Stadtteilrundgänge zu folgenden Themen:

  • Auf den Spuren von Wolfgang Borchert
  • Wohnstifte in Eppendorf
  • Geschichte der Hoheluftchaussee
  • Geschichte der Eppendorfer Landstraße
  • Der Garten der Familie de l’Aigle
  • Spuren jüdischen Lebens im Stadtteil

 

Sie wollen Mitglied werden?

Als Mitglied in unserem Trägerverein Eppendorfer Soziokultur e.V. bezahlen Sie einen Mindestbeitrag von 25,– Euro im Jahr und werden regelmäßig über unsere Veranstaltungen informiert.